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Kompensatordesign und Engineering

Berechnungen von Kompensatoren

DEKOMTE wendet die folgenden Berechnungsmethoden an:

  • Stressanalyse

  • Wärmedurchgangs- und Temperaturanalyse

  • Finite Elemente Analysen der Stahlteile

  • Prüfung gegen Herausziehen des Balgs

  • Strömungsanalyse

CFD-Analyse eines Gewebekompensators vom Typ 3WA

3D-Konstruktion eines Weichstoffkompensators

Design-Werkzeuge

Neben Individualsoftware verwendet DEKOMTE auch Standardprogramme, um die Effizienz der Arbeit der Konstrukteure und Entwickler zu gewährleisten. Außerdem werden auf diese Weise Probleme der Kompatibilität zwischen verschiedenen Dateiformaten vermieden.


3D-Konstruktion

DEKOMTE hat mehrere 3D-Konstruktionsarbeitsplätze eingerichtet.

Die Vorteile der 3D-Konstruktion sind:

  • Aus einem 3D-Modell lassen sich alle 2D-Ansichten erzeugen.
  • Durch jeden Punkt des Modells können Schnitte gelegt werden.
  • Die inneren Konturen und die umgebende Oberfläche lassen sich einfach bestimmen.
  • Kollisionen können erkannt werden.
  • Die Anschlussbedingungen zwischen den Komponenten lassen sich festlegen.
  • Es lassen sich Volumen-, Oberflächen- und Grundflächenuntersuchungen anstellen.
  • Sie erlaubt die Nutzung von erweiterten Simulations-und Analysefunktionen.

 

Die 3D-Konstruktion spielt ihre Überlegenheit insbesondere bei technisch sehr anspruchsvollen Projekten aus. Zugleich bietet sie sich für zusätzlichen Kundenservice an.

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3D-Modell eines Weichstoffkompensators

Konstruktion von Kompensatoren bei DEKOMTE


Inhouse-Konstruktion und Fertigungskonstruktion

Angebotskonstruktion:
Nach der Kundenanfrage werden Kompensatortyp, voraussichtlicher Materialaufbau und benötigte Anbauteile unter Berücksichtigung des gesamten Konstruktionssystems grob festgelegt, so dass der Kunde einen Überblick über den Lieferumfang erhält.

Baukonstruktion:
Nach der Bestellung erfolgt die detaillierte Auslegung der Kompensatoren bezüglich des Designs und der Aufmaße. Alle in der Angebotskonstruktion festgelegten Parameter werden hier noch einmal eingehend geprüft.

Detaillierte Konstruktion zur Fertigung:
Zur Fertigung werden alle in der Baukonstruktion erarbeiteten Ergebnisse verwendet. Optional werden zusätzlich Montageanleitungen unter Berücksichtigung der Anlagenkonstruktion erstellt.